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Fehlende Lademöglichkeiten in Mehrfamilienhäusern

Fehlende Lademöglichkeiten in Mehrfamilienhäusern
Noch immer gibt es viel zu wenig Ladeanschlüsse in deutschen Mehrfamilienhäusern - das ändert sich nur langsam
© Foto: ADAC

Der Automobilclub hat in einer Befragung von Wohnungsbauunternehmen und Hausverwaltungen ermittelt, dass es noch immer unzureichende Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge in Mehrfamilienhäusern gibt. Seit 2019 hat sich die Situation nur leicht verbessert.


Datum:
02.02.2023
Autor:
Marie Maier
Lesezeit:
2 min
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Nach einer Erstbefragung im Jahr 2019 hat der ADAC nun erneut ermittelt, wie es beim Ausbau privater Lademöglichkeiten in Mehrfamilienhäusern aussieht. Das Ergebnis: Nur elf Prozent der Mehrfamilienhäuser verfügen zumindest über eine Steckdose zum Aufladen. Vor drei Jahren waren das nur zwei Prozent. Dabei werden vier von zehn Anschlüssen mit Öko-Strom betrieben. Das sind mehr als doppelt so viele wie bei der Befragung 2019.

Ein knappes Drittel der befragten Wohnungsbauunternehmen ohne Anschluss (30 Prozent) plant zumindest einen Ausbau ihrer Objekte in Sachen Lademöglichkeiten. Auch der Anteil an Unentschlossenen ist im Vergleich zu 2019 gesunken. Nur 26 Prozent der Befragten sind sich noch unsicher, ob sie Lademöglichkeiten in ihren Objekten installieren sollen – 2019 lag der Anteil noch bei 49 Prozent. Unternehmen, die bereits Lademöglichkeiten in ihren Objekten installiert haben, planen in den nächsten zwei Jahren weitere Anschlüsse.

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