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Traditionsmarke vor dem Comeback

Der Startschuss für das Comeback wird ein elektrifizierter Ypsilon sein
© Foto: Auto-Medienportal.Net/Stellantis

Außerhalb Italiens spielt der traditionsreiche Autobauer Lancia auf dem Neuwagenmarkt keine Rolle mehr. Das soll sich in den nächsten Jahren mit drei neuen Modellen ändern.


Datum:
25.10.2021
Autor:
Bastian Hambalgo
Lesezeit: 
2 min
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Beta, Stratos, Flavia – ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass Lancia vor allem in den 60er, 70er und 80er Jahren Fahrzeuge gebaut hat, die heute Kultstatus haben. Von diesem Mythos ist heute nicht mehr viel übrig. Aktuell bieten die Italiener lediglich den Kleinwagen Ypsilon zum Verkauf an, hierzulande findet man gar keinen Lancia-Händler mehr. Doch die Einbindung in den Stellantis-Konzern bietet gute Chancen, ein Comeback zu starten.

Der erste Schritt soll, so Lancia-Chef Luca Napolitano, 2024 mit einer elektrifizierten Neuauflage des Ypsilon gemacht werden. Die Technik hierfür könnte aus dem vollelektrischen Fiat 500e stammen. Zwei Jahre später wollen die Italiener die Baureihe Delta mit einer modernen Interpretation wiederbeleben, abgerundet wird das Comeback von einem Crossover. Auch hierfür bietet der Stellantis-Konzern mit seinen Marken Citroën, Peugeot, DS, Alfa Romeo, Fiat, Jeep und Opel zahlreiche Modelle, die für Lancia adaptiert werden könnten. Ob Lancia mit dieser Strategie wirklich zu alter Größe zurückfindet, bleibt abzuwarten.

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