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Welche Ladekarte hat die beste Netzabdeckung?

Welche Ladekarte funktioniert an welcher Ladesäule? – Eine Marktanalyse offenbart Unterschiede
© Foto: Luftbildfotograf/stock.adobe.com

Wer viel mit dem E-Auto unterwegs ist, sollte eine Ladekarte mit großer Netzabdeckung wählen. Vor allem zwei Anbieter stechen in dieser Hinsicht heraus.


Datum:
05.12.2020
Autor:
Theresa Siedler
Lesezeit: 
2 min
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Mit der Ladekarte von Shell kann europaweit an den zahlenmäßig meisten Säulen Strom getankt werden. Darüber berichtet das Onlineportal Netzwerk-A mit Verweis auf eine aktuelle Marktanalyse. Demnach ist die „Shell Recharge“-Karte an 142.500 von 168.000 Ladepunkten in Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, den Benelux-Staaten und Dänemark nutzbar. Das entspricht einer Abdeckung von guten 85 Prozent. 

Auf Rang zwei folgt die „Mobility +“ von EnBW, die 123.500 Steckdosen freischaltet, berichtet netzwerk-a.de. Die Ladekarte „Plugsurfing“ erreicht mit 119.500 Punkten den dritten Rang bei der Verbreitung. Auf den folgenden Plätzen liegen DKV (99.000 Ladepunkte), Maingau (79.500), GP Joule (73.000), Get Charge (60.000) und der Stadtwerkeverbund Ladenetz.de (56.000). 

Zwei Karten können sich absetzen

Beim Blick auf den deutschen Markt haben ebenfalls die „Shell Recharge“ und die „Mobility +“ mit 34.600 beziehungsweise 35.600 Ladepunkten ihre Nase vorn. Dahinter folgen laut Marktanalyse eng beieinander DKV (28.500) und Maingau (28.000), vor Plugsurfing (26.900), GP Joule (25.000), Get Charge (21.200) und der Stadtwerkeverbund Ladenetz.de (20.700).

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