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Der Verbrenner soll bleiben

Gut zwei Drittel der Befragten würden erst auf alternative Antriebe umsteigen, wenn Kraftstoff zwei Euro oder mehr kostet
© Foto: Auto-Medienportal.Net/dena

Laut einer Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) lehnen drei von vier Deutschen ein Verbot des Verbrenners ab.


Datum:
24.02.2021
Autor:
Theresa Siedler
Lesezeit: 
2 min
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Wie eine Umfrage der dena, auf die Auto-Medienportal.net hinweist, zeigt, will sich die Mehrheit der Deutschen ihr Auto mit Verbrennermotor nicht nehmen lassen. So gaben 74 Prozent der Befragten an, dass sie ein Verbot des Verbrenners ablehnen würden. Gleichzeitig können sich 25 Prozent der Befragten ein generelles Verbot von Benziner und Diesel vorstellen, 2019 waren es nur 18 Prozent. Insgesamt 70 Prozent der Umfrageteilnehmer sähe eine Differenzierung des Kaufpreises von Pkw in Abhängigkeit von dessen CO2-Ausstoß als geeignet an, um die Emissionen von Pkw in Zukunft langfristig zu reduzieren.

Dass erst nach deutlicher Erhöhung von Kraftstoffpreisen eine Lenkungswirkung zu erwarten wäre, zeigen die weiteren Umfrageergebnisse, so Auto-Medienportal.net. So würden knapp zwei Drittel der Befragten erst ab einem Kraftstoffpreis von zwei Euro oder mehr auf ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb umsteigen oder das eigene Fahrzeug seltener nutzen. Jeder Fünfte würde sogar erst ab einem Kraftstoffpreis von 2,50 Euro sein Mobilitätsverhalten ändern. Die Umfrage zeigt zudem, dass 70 Prozent der Verbraucher bei einem hohen Kraftstoffpreis zum Kauf eines alternativ angetriebenen Fahrzeugs tendieren.

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