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Pannen-Hauptursache Starterbatterie

Der ADAC hat in seiner Grafik gängige Pannenursachen nach Häufigkeit aufgedröselt
© Foto: ADAC e.V.

Corona hat im Jahr 2020 nach ADAC-Angaben zu weniger Pannen-Einsätzen des Automobilclubs geführt. Aber: Die Ausfallquote von Batterien sei höher als sonst.


Datum:
08.05.2021
Autor:
Thomas Cyganek
Lesezeit: 
1 min
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So seien der ADAC und seine Partner 2020 bei „vergleichsweise wenigen, nämlich "nur" 3,386 Millionen Pannen im Einsatz“ gewesen, heißt es in einer Online-Pressemeldung. Das sei ein Rückgang von knapp zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2019.

Die geringere Einsatzzahl sei natürlich eine Folge des gesunkenen Verkehrsaufkommens, schreibt der ADAC. Denn der erste Lockdown im Frühjahr 2020 habe das Verkehrsaufkommen auf deutschen Autobahnen kurzzeitig um fast 50 Prozent zurückgehen lassen.

„Trotz des ständigen Wechsels zwischen Lockdown und Lockerung bleibt es bei der üblichen Konstante: Die Batterie ist die häufigste Pannenursache. Und mit 46,3 Prozent aller Pannen rangierte der Wert sogar über dem Vorjahr von 41,8 Prozent.“

Der Grund des Anstiegs ist laut ADAC der wochenlange Stillstand der Fahrzeuge: „Bei Autos, die wochenlang nicht bewegt werden, verlieren die Batterien ihre Spannung, die Autos springen nicht mehr an. Bester Beweis: Der ungewöhnlich hohe Peak bei den Batterieausfällen im April 2020, also direkt nach dem harten Lockdown.“

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